Die Zeit der letzten Tage ist nur so davon geflogen. Muss zugeben, seit ich noch Hundebesitzerin bin, renne ich den Stunden hinterher. Nehme aber an, dass es besser wird wenn der Knirps dann etwas grösser ist:-). Freude an ihm haben wir allemal.
Heute bin ich irgendwie im Eimer. Ausgelaugt, müde und kaputt. Das Tempo war wohl etwas zu hoch letzte Woche und dann kommt die Retourkutsche am Wochenende. Nach dem Welpenkurs und Einkaufen heute Vormittag liege ich hier wie eine tote Fliege auf dem Sofa und hoffe, dass ich bis heute Abend wieder eingermassen fit bin. Manchmal tut’s gut einfach zu chillen. Duftkerzen anzünden, ein Heft lesen und den Kopf so richtig durchlüften. So geniessen wir heute den Samstag.
Es gibt Tage und es gibt Tage. Und heute ist genau so ein Tag – Chaos total! Irgendwie reicht die Zeit und die Geduld an solchen Tagen nicht mehr aus. Der Morgen war zwar noch ganz okay, aber danach ist der Sturm ausgebrochen. Unzufriedene Kinder, falsche Einkäufe, Krach wegen Hausaufgaben, das Telefon läutet pausenlos (fast). Um die Wogen zu glätten habe ich dann die Kinder und den Hund ins Auto gepackt und bin in die Stadt gefahren um die Halloweenkostüme (die eben nicht gut waren) umzutauschen. Wieder zuhause sieht es aus wie eine Bombe eingeschlagen ist und die Jobpendenzen häufen sich zu einem Berg. Die Hausaufgaben müssen korrigiert werden, die Wäsche ist fertig, die Einkäufe für die morgige Halloweenparty müssen erledigt werden und das Puff hier zuhause möchte ich am liebsten aus dem Fenster werfen! Muss wohl zuerst einen Kaffee trinken und tief durchatmen bevor ich weitermache (nur der Hund nimmt’s mit Ruhe und schläft ganz gemütlich unter dem Tisch). Hund sollte man an solchen Tagen sein!
Eine Stunde mehr Schlaf letzte Nacht hat Wunder gewirkt, denn der Hund ist in der Tat auch eine Stunde länger geschlafen. So fühle ich mich einigermassen fit an diesem grauen und verregneten Sonntag. Langweilig wird’s bestimmt nicht bei mir im Moment. Denn nebst Familie, Job und Haushalt haben wir jetzt drei Katzen, ein Pferd und eben einen Hund. Muss aber zugeben, manchmal könnten ich ein paar Stunden mehr im Tag gebrauchen.
Jetzt werde ich mich dick einpacken und auf einem Waldritt gehen. Regen hin oder her. Danach ich wohl ein warmes Bad mit duftenden Kerzen angesagt. Gemütlicher Sonntag eben.
Aber zuerst etwas Wohninspiration.. bin ja eine grosse Liebhaberin von Kissen, allerlei Kissen, im Sofa, auf dem Boden und auf dem Bett. Im Moment hauptsächlich in den Farben schwarz und weiss. Aber warum nicht mit Goldfarbe mischen? Sieht unglaublich toll aus und die Goldfarbe verleiht etwas Wärme zu den Nichtfarben und passt schön zum Holzboden.
Lassen wir uns heute von einem etwas ungewöhnlichen Haus in Südschweden inspirieren. Der ehemalige Stall von 1870 wurde zu einem fantastischen Wohnhaus umgebaut. Grosszügig, offen und mit hochwertigen Materialien. Die Einrichtung mit Inspiration aus Frankreich und Kalifornien. Ein nicht ganz alltägliches zuhause.
Lassen wir uns heute von einem etwas ungewöhnlichen Haus in Südschweden inspirieren. Der ehemalige Stall von 1870 wurde zu einem fantastischen Wohnhaus umgebaut. Grosszügig, offen und mit hochwertigen Materialien. Die Einrichtung mit Inspiration aus Frankreich und Kalifornien. Ein nicht ganz alltägliches zuhause.
Gestern war ich total schlecht gelaunt bei dem grauen Regenwetter. Und heute ist es wieder sonnig und schön und die Glücksgefühle sprudeln. Bin doch etwas Wetterfühlig. Habe an diesem Morgen einen wunderschönen Ausritt auf meinem Pferd bei dem strahlenden Sonnenschein genossen. Und jetzt muss ich noch etwas arbeiten bevor die Kinder schon wieder nach hause kommen. Ein Fotoshooting für unseren neuen Webauftritt ist auch geplant, da das Wetter grad so passt. Ist doch einfach schön, solche sonnige Hebsttage? (der einzige Wermutstropfen, meine Freundinnen sind unterwegs nach Budapest und ich bin nicht dabei… ja selber Schuld. Weiss aber wie lustig sie es haben und was ich so alles verpasse. Zu unserem Weihnachtsessen gibt’s aber auch eine kleine Reise, und dann bin ich wieder reisebereit!).
Eine meiner Lieblingsbloggerinnen in Schweden (zum Thema Wohnen & Einrichten) hat ihr traumhaft schönes Zuhause in einer schwedischen Zeitschrift präsentiert (für diejenigen, die Schwedisch können hier lesen). Traumhaft schön mit weissem Boden präsentiert sich ihr Wohnzimmer. Sie ist eine Meisterin wenn es um Einrichten, Fotografieren und Stilleben gestalten geht. Ich lass mich da immer wieder gerne inspirieren.
Ich vermisse die Sonne von gestern, wenn ich heute morgen aus dem Fenster schaue. Soll aber offenbar bereits morgen zurückkommen. Dieses Wochenende hätte ich noch eine Reise nach Budapest auf dem Programm, die ich leider sausen muss. Als frisch gebackene Hundemama liegt’s leider, leider nicht drin. Aber die nächste Gelegenheit kommt ja wieder und wir haben riesen Freude an dem kleinen Racker.
Ich vermisse auch meine Kamera (die ja letzte Woche ab dem Autodach geflogen ist). Da muss schnell wieder was hin. Bin völlig verloren ohne. Und da ich keine eigene Fotos machen kann, geniessen wir doch diese tolle Wohnung in Norwegen. Besonders die dunklen Böden kombiniert mit dem weissen Holztäfer und die wunderschönen Türen finde ich toll. Und die Decke auf dem Bett finde ich besonders schön. So was würde auch bei mir passen.
Es hat seinen Grund, dass ich zwei Tage abwesend war und dieser ist vierbeinig. Bei uns ist ein kleiner Hundebaby namens Elvis eingezogen. Bin am Samstag durch halb Deutschland gefahren (zumindest ist es mir so vorgekommen) und jetzt ist er da, klein und süss und haltet uns auf Trab. Aber durchschlafen liegt noch drin, ist ja schon mal gut.
Heute soll es Sonne geben und so kann der Donnerstag doch nur toll werden. Obwohl ich viel zuwenig geschlafen habe (bis Mitternacht Cupcakes gebacken, Kaya feiert heute den Geburtstag in der Schule) und um sechs Uhr schon wieder Tagwach.
Abgesehen von dem schönen Wetter ist heute ganz und gar kein gewöhnlichen Tag. Denn heute Abend steht Gala de Berne auf dem Programm. Zu Ehren von Fürst Albert, der offenbar zusammen mit der nationalen und internationalen Prominenz über den roten Teppich schreiten wird. Was ich dort verloren habe weiss ich immer noch nicht, aber die Einladung liegt auf dem Tisch, das Kleid ist parat und der Frisörtermin heute Mittag ist auch gebucht. So viel kann ja nicht schief gehen (sei denn ich rutsche auf dem roten Teppich aus oder mein Klebe BH entscheidet sich für den Weg nach unten und lande als Tollpatsch des Abends in der Zeitung, davon gehen wir jetzt aber nicht aus:).





























